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Mehr über meine Arbeit mit Hund und Mensch erfahren Sie auch unter: www.hunde-mensch.de

 

Soviel führen wie nötig, soviel lassen wie möglich

Wo und wie auch immer wir mit unseren Tieren zusammen leben, müssen sie in gewisser Weise “funktionieren”, damit Konflikte und deren teils schlimme Folgen vermieden werden. Dabei muß jedoch zuerst der Mensch lernen, bevor er mit und am Tier arbeiten kann.

Letztlich geht es allein darum, daß die Kommunikation aufeinander abgestimmt wird. Dabei liegt die Verantwortung immer beim Halter, denn ein Tier kann entsprechend seiner Ethologie immer nur auf sein Umfeld reagieren, handelt nicht aus böser Absicht, sondern ist allenfalls der Leidtragende. Das deutlich zu machen, steht an allererster Stelle, denn was aus Unwissenheit und Bequemlichkeit mit unseren Tieren geschieht, spiegelt sich leider in unzähligen Tierheimen wieder.

Von der Grunderziehung bis zur Problembehandlung ist alles eine Frage der Basis und des Trainings - anfangs sehr mühevoll, später aber umso fruchtbarer. Kein Hund funktioniert ganz von allein, aber mit ein wenig gutem Willen macht der gemeinsame Alltag umso mehr Spaß - und daran arbeiten kann jeder!

Meine Arbeit mit Hund und Halter:

Hier geht es um klare Kommunikation im Mensch-Hund-Team, die nur dann stattfindet, wenn der Mensch dem Hund die notwendige Sicherheit im sozialen Umfeld bietet, die der Hund braucht, um sich artgemäß und alltagstauglich am Menschen zu orientieren.

Zuerst wird ein Gespräch mit dem Halter geführt, in dem Lebensumstände und Grundlagen der artgerechten Hundehaltung besprochen werden (Orientierung des Hundes am Menschen, Rolle von Veränderungen und Alltagsstreß, Rolle des Besitzers usw.). Im Rahmen dieses Gespräches wird die Frage auftauchen, was der einzelne erreichen möchte und was er bereit ist, dafür zu tun. Nach dem Erstgespräch werden konkrete Schritte vereinbart, deren Erfolg in bestimmten Zeiträumen überpüft wird.

Verhalten und Gesundheit:

Bei der Beobachtung des Tierverhaltens ist auch der Gesundheitszustand nicht zu vernachlässigen. Nicht selten äußern sich Streßmomente (wie Ängstlichkeit, Überforderung oder falsche Haltung) außer in fehlgeleiteten Verhaltensweisen (beispielsweise schnappen, jaulen, zerstören) auch in Gesundheitsproblemen (z.B. Verdauungsstörungen). Andersherum kann ein vermeintliches Verhaltensproblem auch gesundheitliche Ursachen haben (wie z.B. nicht erkannte epileptiforme Anfälle). Therapiearten können sinnvoll ergänzt werden - so zum Beispiel ein Verhaltenstraining mit der Homöopathie.

Angebot:

- Beratung vor und nach der Anschaffung

- Hilfestellung bei der Grunderziehung

- Problemorientierte Beratung und Training

- Motivations- und Einflußmöglichkeiten

- Verträglichkeit im Alltag

- Begleitende Hundespaziergänge

- Homöopathische Unterstützung

- Rassen- und typgerechte individuelle Betreuung

 

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